Freitag, 31. Oktober 2014

Tropfenfotografie Teil 2 Bilder

Nach der Technik in Teil 1 kommen jetzt die Bilder.

Die ersten Bilder noch ohne Tropfenspender mit hängender Wasserflasche und Schlauch.
















Wie man sieht geht es auch ohne Magnetventil. 
Nachteil ist dabei das die Bilder eher durch Zufall entstehen und das Wasser im Becken durch die hohe Tropfenfolge sehr unruhig wird und Bläschen entstehen können.

Dann kam der Tropfenspender mit einem Magnetventil und Timer.







Dann gibt es auch noch Spielereien die manchmal nicht ganz einfach sind da man fast keinen Delay mehr einstellen muß und die Tropfen schneller auftreffen als die Kamera auslöst. Man kann dann nur die Tropfhöhe verändern um die Zeit des Aufpralls zu verlängern.










Es mach auf jeden Fall Spaß solche Bilder zu machen. Man muß allerdings sehr viel Geduld mitbringen da Ausleuchtung, Farbsetzung und Timing fast endlose Möglichkeiten ergeben.
Was mir noch fehlt ist ein längeres Becken um Spiegelungen kompletter auf das ild zu bekommen und damit die Kannte zwischen Becken und Rückwand weicher wird.

Zu Teil 1 Technik geht es hier: Tropfenfotografie Teil 1 Technik

Danke für´s´reinschauen. Kommentare und eigene Erfahrungen sind willkommen.

LG  Thomas


Freitag, 17. Oktober 2014

Tropfenfotografie Teil 1 Technik

Nachdem ich bei einem Mitglied vom Fotografen-Stammtisch einen Beitrag über Tropfenfotografie gelesen hatte, habe ich mich entschlossen das auch mal zu probieren.
Zu Beginn habe ich mit Tropfen aus einer Infusionsflasche rum probiert, dann aber gemerkt, dass dies zu ungenau ist. Es gab zwar ein paar schöne Ergebnisse was aber eher Zufall war.
Da ich nicht gleich 600-800 € für ein komplettes Set mit 3 Magnetventilen und Steuergerät ausgeben wollte, habe ich mit dem Tropfenspenderset mit Drop-Timer von eltima electronic angefangen. Das besteht aus einem Magnetventil mit Wassersäule und dem Timer mit dem man 2 Tropfen in bestimmten Zeitabständen steuern kann.
Zum Auslösen habe ich einen Laserpointer und den NeroTrigger als Empfänger benutzt.
Der NeroTrigger ist ein Trigger der auf Schall, Licht und Laser reagiert und mit dem man Timelaps und HDR´s machen kann.
Mit dem NeroTrigger kann man Blitze oder die Kamera auslösen oder auch beides.

Als Wanne hab ich eine auf 4 cm Höhe abgesägte Plastikkiste genommen mit einer Breite von 40 cm und einer Länge von 50 cm. (50 cm sind eigentlich zu kurz, demnächst kommt eine länger Wanne. Ideal ist 80 cm bis 100 cm)

Die Halterungen für den Tropfenspender, Laser und NeroTrigger habe ich aus Laborständern angefertigt. Diese Halterungen sind sehr universell und recht preisgünstig.
Ich habe sie bei Laborshop 24 bestellt.

Am Ende der Plastikwanne ist eine weiße transparente Plexiglasplatte hinter der der oder die Blitze aufgestellt sind. Ich hatte erst eine mit 3mm Stärke was aber Abbildungen der Blitzröhre erzeugte. Ich habe dann eine mit 5mm genommen, da war dann das Licht gleichmäßig und die Blitzröhre nicht mehr zu sehen.

Das Wasser in der Wanne (ca. 1,5cm bis 2 cm hoch) habe ich mit Krepppapier eingefärbt.
Die Tropfflüssigkeit bestand aus einer Mischung aus Wasser und Glycerin bzw. Wasser mit Johannisbrotkernmehl eingedickt. Die Flüssigkeiten habe ich vor dem Gebrauch eingefärbt mit Lebensmittelfarben und dann mit einem Lackfilter filtriert. Man kann natürlich auch andere Flüssigkeiten nehmen. Ich habe Cola, Wein, oder gefärbtes Wasser mit Milch ausprobiert. Wichtig ist dabei das die Flüssigkeit nicht zu dünn ist sonst kommen beim Öffnen des Magnetventils anstatt einem Tropfen gleich mehrere.

Dann ging das probieren los.

Man muss die Öffnungszeit des Magnetventils in Millisekunden (ms) einstellen, was die Tropfengröße ergibt und die Zeit in ms wann der nächste Tropfen fallen soll.

Am NeroTrigger stellt man im Laser-Modus die Empfindlichkeit für den Laserempfänger und die Verzögerung (delay) für die Kameraauslösung ein.

Das ging Tage bis ich auf gute Ergebnisse kam, da es doch sehr viele Parameter zum Einstellen gibt.

Dann kommt noch das Wichtigste, das Licht.

Die Tropfen werden eingefroren durch die schnelle Belichtung der Blitze.
Bei einer Leistung der Systemblitze kommt man je nach Fabrikat bei 1/64 bis 1/32 Leistung auf ein Abbrennzeit von 1/10000 bis 1/30000 Sekunden. Je kürzer die Abbrennzeit desto schärfer wird der Tropfen eingefroren.

Angefangen habe ich mit einem Blitz als Hintergrund hinter der Plexiglasscheibe mit Farbfolie und einem Blitz von vorn bzw. der Seite auch mit Farbfolie.

Mittlerweile blitze ich mit einem zusätzlichen Blitz unter der Wanne genau unter dem Tropfen.

Für den Blitz von der Seite oder von oben nutze ich einen Snoot mit Wabe um das Licht auf den Tropfen zu begrenzen. Den kann man natürlich auch mit Farbfolien versehen.

Die Möglichkeiten die Farben zu verändern sind fast unbegrenzt. Da muss man lange probieren bis die Farben zusammenpassen und auch die Helligkeit passt.


Nun zur Kamera.
Ich habe meine Nikon D700 mit dem Makroobjektiv Nikon 105/2,8 VR ausprobiert und dann auch meine Olympus O-MD E-M5 mit dem Olympus 45/1,8. Die Schärfe war gleich, den Vorteil hatte die Olympus durch ihr schwenkbares Display. So bin ich bei der Olympus geblieben da ich da besser die Bilder gleich beurteilen konnte.

Natürlich braucht man ein Stativ dazu.

Kamera steht auf M bei 1/160sec um die Blitze zu synchronisieren. Die Belichtungszeit ist eigentlich egal da die Blitze ja das Bild machen.

Blende zwischen F/14 bis F/16 ist notwendig um den Tropfen aus der Entfernung scharf zu bekommen. Falls die Blitze nicht genug Licht bringen kann man die ISO erhöhen. Ich bin meistens mit ISO 200 bis ISO 400 zu Recht gekommen.

Zum scharf stellen habe ich eine Schraube unter den Tropfenspender in die Wanne gestellt und Tropfen ausgelöst bist der Tropfen genau auf die Schraubenspitze gefallen ist.

Dann wird manuell auf die Schraube die Kamera ausgerichtet und scharf gestellt. Das Objektiv dann im manuellen Modus belassen.

Danach nicht mehr an die Kamera kommen.

Ausgelöst wird die Kamera über ein Kabel vom NeroTrigger.
Die Blitze werden durch Funkauslöser von der Kamera ausgelöst.
(Man kann natürlich auch mit Master und Slave mit der Kamera auslösen wenn man entsprechen Blitze bzw. eine Kamera hat die das können.)

Dann kann es losgehen. Man braucht viel Geduld und Kreativität.


Es gibt im Netz viel zu lesen oder auch Videos zu Thema Tropfenfotografie.
Es gibt auch viele Möglichkeiten Tropfen zu fotografieren. Ohne viel Aufwand mit einer Plastiktüte die man aufhängt und mit der Nadel ein Loch rein Sticht und mit einen Kabelauslöser die Kamera und den Blitz auslöst bis zu vom Computer programmierbare Steuergeräte mit der man 3-6 Ventile auslösen kann. Das kann dann aber schon über 1000 € gehen bis man alles zusammen hat. (ohne Kamera, Blitze und Objektiv )



Der Aufbau





Der Drop Timer


Kamera mit Funkauslöser


Der Blitz von oben mit Wabe und Snoot



Der NeroTrigger 





Der Hintergrundblitz


Plexiglas Halter und Laser.


Im nächsten Teil 2 werde ich meine Ergebnisse zeigen und noch etwas zur Entstehung der Bilder schreiben.


Danke für´s rein schauen. Kommentare und eigene Erfahrungen sind willkommen.

LG Thomas Totz






Samstag, 6. September 2014

Modelfotografie nur mit vorhandenem Licht.

Ich hatte vor kurzem ein Shooting in einem alten Schlosshof mit einem Model.
Im Schlosshof habe ich zum Aufhellen einen Systemblitz mit 65er Oktabox benutzt.
(Aurora firefly 65 )
Kamera Nikon D700  mit Nikon 85/1,4 bzw. Nikon 70-200/2,8 VR II

Wir sind dann noch in das Kloster gegangen das zu dem Schloss gehört und haben Fensterbilder mit natürlichem Licht ohne Hilfsmittel gemacht.
Ich wollte die Nonnen nicht mit meinem Blitz erschrecken.

Für diese Aufnahmen habe ich das Sigma 35/1,4 DG (Art-Serie) genutzt weil das Nikon 85/1,4 für die schmalen Räume zu lang war.
Nikon D700 im Modus A und Spottmessung. Die Belichtungskorrektur habe ich um +0,3 Blendenstufen hochgeregelt wenn das Tageslicht von hinten kam um das Gesicht hell genug zu bekommen.

Den Modus M habe ich nicht benutzt da es mal sonnig und mal bewölkt war und die Helligkeit sich dauern änderte.
Mit den Ergebnissen bin ich zufrieden.

Man muß schauen das bei starkem Sonnenlicht durch die Fenster das Model sich einen Platz sucht wo weniger von dem starken Sonnenlicht rein kommt.



Hier ein Beispiel wenn die Sonne zu stark durch das Fenster scheint. Natürlich kann man das auch als Effekt einsetzten.
ISO 200  F/3,2  1/500sec.


ISO 200  F/3,2  1/250sec


ISO 200  F/3,2 1/400


ISO 200  F/3,2  1/125sec



ISO 200  F/3,2  1/124sec

Zusammenfassend kann man sagen dass solche Bilder mit natürlichem Licht problemlos machbar sind. Das Objektiv sollte Lichtstark sein und man muß aufpassen wie man das Model ins rechte Licht stellt. Wichtig ist die Spottmessung auf das Gesicht um die Haut richtig hell zu bekommen. Die Bilder sollte man als RAW aufnehmen. Dann hat man beim Entwickeln noch genügend Möglichkeiten das Bild ordentlich zu bearbeiten.


Danke für´s reinschauen. Kommentare und Tips sind wie immer willkommen.

Thomas Totz



Dienstag, 22. Juli 2014

Outdoor-Shootings mit einem Aufhellblitz


Es ist "Outdoor-Shoting Time"

Ich möchte hier mal zeigen wie man mit einem Blitz outdoor das Model aufhellen kann.
Ich habe auch mal mit einem Californie Sunbounce Mini mit Zebra bzw. Silber Versuche gemacht. Meistens hatten die Models aber Probleme mit dem starken Licht und waren geblendet was zu Tränen führte. Daher bin ich wieder zum Blitzen umgestiegen.

Kamera:  Nikon D700  +  Nikon D90
Objektive: Nikon 85/1,4  +  Nikon 70-200/2,8 VR II  +  Sigma 35/1,4 DG
1 Nikon Systemblitz SB800
1 Aurora Firefly 65 er Oktabox  +  Stativ
2 Funkauslöser.

Ich fotgrafiere im Modus "M" meistens zwischen Blende F/ 2 und F/4 je nach Brennweite um den Hintergrund unscharf zu bekommen.
Wenn es zu hell ist nutze ich einen B&W Graufilter der 3 Blenden schafft um auf die Blitzsyncronzeit zu kommen. Ich nehme meisten 1/160 sec .
Den Rest mach ich mit der ISO wenn sich die Lichtverhältnisse ändern.

Die hier folgenden Bilder zeigen jeweils das Model mit und ohne Blitz.
Die Bilder ohne Blitz entstehen da der Blitz nach einer gewissen Zeit auf Standby geht und erst beim 2. Auslösen wieder blitzt.

Der Blitz wird auf manuell eingestellt und über Funk ausgelöst. Meisten reicht ein Leistung von 1/4 bis 1/2.


Ohne Blitz

Mit Blitz

Ohne Blitz

Mit Blitz
Ohne Blitz
Mit Blitz


Ohne Blitz
Mit Blitz
Ohne Blitz
Mit Blitz




Hier sieht man den Blitz und die Oktabox. Vorteil der Box sind runde Augenreflexe.
Bei dem Shooting im Kornfeld hatte ich noch eine Leiter dabei um de Hintergrund etwas auszublenden bzw. von dem im Kornfeld liegenden Model Bilder zu machen.

Den Blitz stelle ich meistens so 30 - 50 cm über Augenhöhe des Models auf. Viele Fotografen machen das höher haben dann aber oft Schatten unter der Nase und dem Kinn.
Denn Blitz stelle ich meistens frontal zum Model aus der Richtung aus der ich fotografiere.


Danke für´s´Reinschauen. Kommentare und eigene Erfahrung sind willkommen.

LG Thomas


Donnerstag, 3. April 2014

Shooting vor Edelstahl und Glas.

Vor kurzem hatte ich ein Shooting in einem modernen Gebäude mit viel Glas und einem Aufzug aus Edelstahl. Ich möchte hier mal zeigen wie man Reflektionen von den Blitzen minimieren kann.

Licht:
Studioblitz Bowens 500WS mit Beautydish
Systemblitz Nikon SB800 mit 65er Aurora firefly
Systemblitz Metz 54MZ-4 mit 25 x 60 Aurora firefly
4 Funkauslöser

Kamera:
Nkon D700 mit Nikon 24-70/2,8 , Nikon 70-200/2,8 , Nikon 85/1,4


An schwierigsten war es am Aufzug die richtige Position der Blitze rauszufinden um zu starke Reflexe auf auf dem Edelstahl zu verhindern aber trotzdem noch genug Licht auf den Models zu haben. Die Blitze standen seitlich und habe die Models nur gestreift.



Durch die zwei Blitze seitlich gibt es kaum Schatten im Gesicht und die Reflexe halten sich in Grenzen



 Durch die Haare können jedoch Schatten entstehen,


Auch für 2 Models war das Licht ausreichend.


Und auch im Fahrstuhl drinnen war noch ausreichend licht



Bei den Glasfronten war die Ausrichtung der Blitze genauso. Die Blitze waren so aufgestellt dass sie in der Scheibe reflektierten aber außerhalb des Bildbereiches.



Die Bilder wurden mit mehr Platz rechts und links von den Models fotografiert sodass genug Platz für den Bildschnitt vorhanden war und Reflexe in den Scheiben dadurch rausgeschnitten werden konnten.


 Bei diesem Bild waren die Blitze so hoch dass sie nicht mehr im Bildbereich waren.



Bei diesem Bild wurde das Sonnenlicht das durch das Fenster kam als Haarlicht genutzt. Seitlich links stand ein Studioblitz mit Beautydish. Durch die weißen Wände reichte 1 Blitz.









Dieses Bild wurde durch ein Glas-Trennscheibe fotografiert.


Fazit:
Glasscheiben und glänzende Flächen sind problematisch aber mit ein bisschen herum probieren mit den Blitzen machbar. Am besten ist dabei ein Zangenlicht das heisst die Blitze von beiden Seiten ganz leicht vor dem Model.

Danke an meinen Kollegen "Reckordzeitstudio" für die Making of  Bilder.
Danke an die Models: Jennifer und Denise

Danke für´s reinschauen. Kommentare und eigene Erfahrungen sind gerne willkommen.





Sonntag, 16. Februar 2014

Jahresrückblick 2013

Etwas verspätet kommt der Jahresrückblick dieses Jahr aber hier ist er jetzt.
Ich bin umgezogen und habe jetzt kein Studio mehr. Daher habe ich letztes Jahr fast nur Outdoor Shootings gemacht.
Es hat wieder Spaß gemacht mit neuen Models zu shooten und schöne Locations zu finden.
Dafür das einige Models noch sehr jung waren und wenig Erfahrungen hatten sind doch sehr viel schöne Bilder entstanden.
Danke noch mal an alle Models für eure Mitarbeit und Motivation.


Letztes Jahr habe ich einige Shootings ohne Blitz oder Reflektor gemacht. Nur mit vorhandenem Licht. Mit den Ergebnissen war ich sehr zufrieden. Wenn das Licht stimmt geht das problemlos. Auch ein Nacht-Shooting war mal wieder dabei.

Neuanschaffungen:

Für meinen California Sunbounce mini hab ich mir eine Silber/weiß Bespannung gekauft da mir die Zebra/weiß Bespannung doch nicht so zugesagt hat. Mir waren die Hauttöne einfach zu gelb/braun. Passt wohl besser in den Süden als in unsere Gegend.
Mit Silber wirkt die Haut viel frischer und natürlicher.

Nachdem ich einige sehr positiveTests gelesen hatte habe ich mir das Sigma 35/1.4 DG  zugelegt. Ist geeignet für Vollformat. Ist das schärfste Objektiv das ich habe.
Ich habe es mir zugelegt um Models auch auf engstem Raum noch auf´s Bild zu bekommen.
Geht sehr gut wenn man auf stürzende Linien und Verzeichnungen achtet. Man muß also bei Ganzkörperaufnahmen etwas in die Knie gehen also das Model mittig fotografieren.
Durch die Lichtstärke ist es auch sehr gut bei wenig Licht und bei Nachtaufnahmen hat es eine wundervolle Schärfe. Gerade bei Feuerwerk sieht man Details die ich so noch nicht gesehen hatte. ist also eine eindeutige Empfehlung wenn jemand die Brennweite an Vollformat nutzen möchte. Ich habe 834 € dafür bezahlt. Das entsprechende Objektiv von Nikon kostet das doppelte und soll einen Tick schlechter sein.
Die neue Art Serie von Sigma sieht auch edel aus und ist super verarbeitet.


Letzte Woche habe ich mir noch eine LED-Leuchte zugelegt ( Yongnuo YN 300 ) da ich mich mal mit Filmen versuchen möchte. Hab mal spaßeshalber die LED-Leuchte zum aufhellen des oberen Fotos benutzt. Ungedimmt komm ich da auf 1/125sec bei Blende 5,6 und ISO 200. Macht also ganz gut Licht.  Von der anderen Seite kam der Studioblitz auf Stufe 2.


links die LED-Leuchte mit 300 LED´s und Fernbdienung


rechts der Studioblitz.
Beim Einstellen habe ich den Belichtungsmesser benutzt und zuerst die LED Leuchte ausgemessen. Danach hab ich den Blitz auf die gleiche Leistung ebenfalls mit dem Beli eingestellt. Der Schatten ist mit der LED-Leuchte etwas härter als mit dem Blitz plus Beautydisch. Das kann man aber sicher mit Diffusionsfolie noch ändern wenn man will.

So jetzt warte ich bis der Frühling kommt und ich draußen wieder fotografieren kann.

Danke für´s reinschauen. Kommentare sind wie immer willkommen.

LG Thomas